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Unfallchirurgie

Die Seite im Überblick:
>>> Regionales Traumanetzwerk
>>> Sportverletzungen
>>> Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle (D-Arzt, BG, Verletztenartenverfahren)
>>> Unfälle von Kindern und älteren Menschen


Für frische Verletzungen erreichen Sie uns jeden Tag und rund um die Uhr über unsere Notaufnahme (Tel: 03643 / 57-1000)

Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist die Versorgung auch schwerster Verletzungen ambulant wie stationär möglich. Mindestens ein Arzt aus unserem Team befindet sich immer im Hause. Zusätzlich kann ein unfallchirurgischer Oberarzt in wenigen Minuten hinzukommen.

Trotz ihrer orthopädischen Spezialisierung beteiligen sich alle Ärzte unserer Klinik an der Versorgung von Verletzen. Damit ist garantiert, dass zu jeder Zeit Ärzte mit ausreichender Erfahrung und gutem "Trainingszustand" für solche Notfälle zur Verfügung stehen.



Regionales Traumanetzwerk
Von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie wurde unsere Klinik als „Regionales Traumazentrum“ anerkannt. Das bedeutet, dass wir alle Verletzungen ohne Verzögerung notfallmäßig erstversorgen können. Sollten wir die bestmöglichste Weiterbehandlung der Verletzten nicht allein erbringen können, greifen wir auf etablierte Kooperationsbeziehungen zu anderen Kliniken im Netzwerk zurück. Das gilt z.B. für Querschnittslähmungen, schwere Verbrennungen oder lebensbedrohliche Schädelverletzungen.
Unsere Klinik erhält Zuweisungen von nachgeordneten Krankenhäusern im Rahmen des Deutschen Traumanetzwerkes


Sportverletzungen
Sportverletzungen sind zwar oft nicht lebensbedrohlich, aber der sportlich aktive will sich seine körperliche Leistungsfähigkeit erhalten und außerdem möglichst schnell zu seinem Sport zurückkehren. Die Hilfe des Spezialisten, der Erfahrung mit Verletzungen aller Schweregrade hat, ist deshalb ist deshalb oft richtungsweisend.

Neben der Beratung und den nicht-operativen Behandlungsverfahren stehen uns alle heute üblichen arthroskopischen und offen-chirurgischen Techniken zur Verfügung.


Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle (D-Arzt, BG, Verletztenartenverfahren)
Unsere Kompetenz in der Behandlung von Verletzung und deren Spätfolgen wurde von den Trägern der Gesetzlichen Unfallversicherung, den Berufsgenossenschaften (BG), anerkannt. Das heißt, dass wir Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle in unserer Notfallambulanz behandeln (D-Arzt) dürfen - auch wenn eine stationäre Behandlung oder komplexe Operationen (Verletztenartenverfahren) notwendig sind. Krankenhäuser, die diese Anerkennung nicht haben, müssen uns diejenigen Patienten zuweisen, die im Rahmen eines gesetzlich versicherten Unfalls handelt werden.

Die Berufsgenossenschaften haben uns auch beauftragt, Verletzungen, die aus gesetzlich versicherten Unfällen resultieren, nachzubehandeln und zu begutachten.

Die so genannte BG-Sprechstunde findet täglich von 12:00 bis 14:30 Uhr statt. Termine hierzu vereinbaren sie bitte über unser Sekretariat unter der Nummer 03643/ 57-3333.


Unfälle von Kindern und älteren Menschen
Wir versorgen Verletzungen von Menschen aller Altersgruppen. Müssen Kinder und Jugendliche nach Unfällen stationär aufgenommen werden, so werden sie auf der Station der Klinik für Kinder und Jugendmedizin in einer altersgerechten Umgebung untergebracht. Natürlich können Eltern auch während des Krankenhausaufenthaltes bei ihren Kindern bleiben. Zusätzlich stehen Elternapartments in einem nahe gelegenen Gebäude zur Verfügung.

Ein vermeintlich harmloser Sturz kann beim alten Menschen zu erheblichen Verletzungen führen. Oft kommt es zu Knochenbrüchen in der Nähe des Hüftgelenkes, am Handgelenk oder an der Wirbelsäule. Auch Gehirnerschütterungen und Hirnblutungen sind kein seltenes Ereignis.
In den letzten Jahrzehnten haben wir Unfallchirurgen gelernt, dass solche Verletzungen besser zügig operativ versorgt werden. Für den Laien mag dies aggressiv und sehr nach „Apparate-Medizin“ aussehen. Es ist bestätigte Erfahrung, dass ältere Patienten in der modernen Medizin kaum noch an den Eingriffen versterben, sondern viel häufiger an den Komplikationen der Bettlägerigkeit. Tagelanges Liegen im Bett birgt die Gefahr von Komplikationen wie Lungenentzündung, Druckgeschwülsten und Harnwegsinfekten. Fast immer führt es zu einem raschen allgemeinen Verfall der körperlichen und geistigen Kräfte.

 Unfälle von Kindern und älteren Menschen

Etwa jeder dritte bis vierte alte Mensch erreicht nach einem Unfall mit Knochenbruch wieder das Niveau an Gesundheit und Selbstständigkeit, das vorher bestand. Wichtig für den Heilungsprozess ist auch, dass Angehörige älterer Patienten uns bei der frühen Mobilisation und Rehabilitation unterstützen. Sie sollten rechtzeitig das Gespräch mit den Schwestern, Ärzten oder Mitarbeitern des Sozialdienstes suchen, um beste Bedingungen für den alten Menschen und seine möglichst schnelle Rückkehr in das gewohnte Lebensumfeld zu schaffen. Sollte Letzteres nicht möglich sein, lassen Sie uns rechtzeitig, offen und konstruktiv über Alternativen sprechen.

 

 



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Fax 03643/ 57-3202

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