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Interventionelle Radiologie

Eine Intervention ist ein Eingriff. Es gibt diagnostische und therapeutische Eingriffe. Zu den diagnostischen zählen die Entnahme von Zellen oder von Gewebe für die bakterielle oder gewebliche Untersuchung.

Liegt das zu entnehmende Gewebe nicht direkt in bzw. unter der Haut, bedient man sich einer bildgebenden Methode zum Auffinden. Das geschieht heute meistens mit Sonografie und CT. Sonografisch gestützt punktiert man z.B. Schilddrüse, Leber, Brust oder Weichteile. Häufige CT-gestützte Punktionen erfolgen an Lunge, Leber, Nebennieren oder anderen Stellen im Bauchraum.

Die interventionelle Radiologie umfaßt auch die Therapie durch die Haut ohne Operation. Z.B. führen wir routinemäßig CT-gestützt Facettenblockaden zur Behandlung bestimmter chronischer Schmerzzustände an der Wirbelsäule durch.

Schwerpunkt der interventionellen Radiologie sind jedoch Interventionen an den Gefäßen, vornehmlich Ballondilatationen und Stentimplantationen (siehe auch Digitale Subtraktionsangiografie (DSA)).


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