Aktuelles > News/Pressemeldungen > 1000. Geburt des Jahres

Der neue Erdenbürger und seine Mutter Marina Jarde sind wohlauf. Vater Rattan Inderjit ist überglücklich, dass die Geburt seines ersten Kindes ohne Komplikationen und auf natürlichem Weg verlaufen ist. Für die 23-Jährige, die im vergangenen Jahr von Ulm nach Weimar gezogen ist, stand seit Beginn ihrer Schwangerschaft fest, am Sophien- und Hufeland-Klinikum zu entbinden: „Die Erfahrungen, die einige Bekannte auf der Geburtsstation gesammelt haben, waren durchweg positiv. Dass für den Fall der Fälle die Kinderklinik nur wenige Schritte entfernt ist, hat mich zusätzlich in meiner Entscheidung bestärkt“, berichtet die junge Mutter und fügt hinzu: „Alle Schwestern, Hebammen und Ärzte haben sich sehr engagiert um uns gekümmert. Besonders gefreut habe ich mich über die tolle Unterstützung beim Stillen.“
Glückwünsche zum „Jubiläumsbaby“ überbrachten Dr. Jörg Herrmann, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, und das gesamte Klinikteam.
Die 1000. Geburt folgte nur neun Tage auf das 1000. Baby des Jahres. Die zeitliche Differenz dieser beiden Ereignisse ergibt sich durch die Zahl der Zwillingsgeburten, die mit bislang 25 Paaren am Klinikum Weimar in diesem Jahr so hoch ist wie nie zuvor. Das Weimarer Klinikum gehört zu den drei größten Geburtskliniken Thüringens. Jährlich kommen hier etwa 1300 Kinder zur Welt. Bei monatlichen Informationsabenden können werdende Eltern den Hebammen, Ärzten und Schwestern Fragen zur Geburt stellen und Wissenswertes über die verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten erfahren. Der nächste Informationsabend steht am Donnerstag, 19. November um 18 Uhr im Foyer neben der Cafeteria des Klinikums auf dem Programm.



Glückwünsche zum 1000. Baby des Jahres: Die stolzen Eltern Martina Jarde und Inderjit Rattan mit Robin Tobias sowie Schwester Charlotte und Chefarzt Dr. Jörg Herrmann (von links).

„Bildträume“ im Weimarer Klinikum: Ausstellungseröffnung mit Künstler Klaus Nerlich  [27.05.2019]

Unter dem Titel „Bildträume“ wurde die neue Ausstellung  aus der Reihe „Kunst im Krankenhaus“, kurz KIK, im Flur der Radiologie des Sophien- und Hufeland-Klinikums eröffnet. Gezeigt werden Kunstwerke von Prof. Klaus Nerlich. Der renommierte Weimarer Künstler hat eine Vielzahl an Fotografien durch digitale Bildbearbeitung verfremdet. So werden Innen- und Außenräume aus Weimar, Berlin und verschiedenen italienischen Orten präsentiert. Der gebürtige Erfurter ist seit vielen Jahren als Künstler mit eigener Galerie an der Ackerwand und Kunstlehrer an der Mal- und Zeichenschule in Weimar und auch überregional anerkannt. So engagiert sich Klaus Nerlich im Vorstand des Bundesverbands Bildender Künstler und im Kulturrat Thüringen.
 
Die Auswahl der malerischen Arbeiten für die Klinik, die auch zum Verkauf freigegeben sind, hat Klaus Nerlich gemeinsam mit der Weimarer Kuratorin Andrea Dietrich getroffen, die seit dem Jahr 2000 die Ausstellungsreihe im Klinikum betreut. Für den studierten Architekten ist es bereits die zweite Ausstellung: Vor einigen Jahren hat er bereits in der Reihe „Kunst im Krankenhaus“ eine Auswahl seiner Zeichnungen präsentiert.
Von jeder Ausstellung werden stets eine oder mehrere Kunstwerke für die Sammlung des Klinikums angekauft und sind seitdem in vielen Bereichen des Gebäudes öffentlich präsent. Die ausgewählten Arbeiten vereinen sich zu einem qualitätsvollen, farbenfrohen Reigen verschiedenster künstlerischer Techniken und inhaltlicher Stoffe. Die Themen reichen von der Landschafts- und Tierfotografie bis zu ideenreichen Porträts und abstrakten Form- und Farbexperimenten in Tusche, Acryl oder Öl.

  
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  21.09.2019 - 12:49 Uhr Klinikum Weimar bei Twitter     
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