Aktuelles > News/Pressemeldungen > Gelungene Premiere: Lange Nacht der Wissenschaften

Erstmals hat die Stadt Weimar die „Lange Nacht der Wissenschaften“ veranstaltet. 15 Unternehmen und Einrichtungen der Klassikerstadt haben sich an dieser Premiere beteiligt – darunter auch das Sophien- und Hufeland-Klinikum.
Trotz des nasskalten Novemberwetters konnte das Team des Klinikums zahlreiche, überwiegend junge, Interessierte begrüßen.  Dabei präsentierte sich etwa das Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin als medizinischer Stützpunkt des Deutschen Olympischen Sportbundes für die Betreuung von Olympiakandidaten und demonstrierte zudem die langjährige kollegiale Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Franz Liszt auf dem Gebiet der Musikmedizin.
Weiterhin konnten sich die Gäste über Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes informieren – und das auf eine sehr anschauliche Weise: Chefarzt Dr. Wolfram Kluge vom EndoProthetikZentrum Weimar hat den Wechsel eines Hüftgelenks eindrucksvoll mit Kunstknochen und entsprechendem Werkzeug vorgeführt.
In der Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie standen ebenfalls spannende Aktionen auf dem Programm: Von Live-Demonstrationen des Halsschlagader-Blutflusses über das Sichtbarmachen von Nervensignalen, das persönliche Schmerzempfinden im Eiswassertest bis hin zur Wahrnehmungsschwelle in der Thermoanalyse und das Sichtbarmachen von Verspannungen mittels Biofeeedback wurde den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten.

„Herzlich, intensiv und voller Humor“ - Letzer Schultag an der Krankenpflegeschule [20.05.2019]

Noch eine humorvolle Einlage vor der Examensphase: die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger der Evangelischen Pflegeschule am Sophien- und Hufeland-Klinikum.

Einmal kurz durchatmen und dann geht es in die heiße Phase: Nach einer intensiven Ausbildungszeit haben die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Krankenpflegeschule am Sophien- und Hufeland-Klinikum ihren letzten Schultag gefeiert.

 Gemeinsam mit Klassenleiterin Katrin Traut ließen die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger die zurückliegenden drei Jahre Revue passieren. Dabei haben alle Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken zur Ausbildungszeit auf einem Blatt Papier notiert. Während sich einige Aussagen wie „Die Zeit verging wie im Flug“ deckten, sind auch sehr vielfältige und emotionale Statements entstanden. So schrieb eine Schülerin: „Es war die schönste Zeit im Leben. Man fühlt sich geborgen“, eine andere notierte: „Die Ausbildung an dieser Schule war herzlich, intensiv und voller Humor“ und ein weiterer Mitschüler vermerkte „Man geht mit offeneren Augen durch die Welt. Man achtet viel mehr auf das Befinden anderer.“ Durch Aussagen wie diese fühlt sich Katrin Traut in der Arbeit des Pflegeschulteams bestätigt: „Für uns ist es immer etwas ganz Besonderes, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung vom Ausbildungsbeginn bis zum Examen zu begleiten. Für uns ist es wichtig, ihnen neben dem nötigen Wissen auch einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen und ihnen zu zeigen, dass sie durch persönliches Engagement einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten können.“

Jetzt folgt die anspruchsvolle Examensphase, in der die Aspiranten ihr erworbenes Wissen in Theorie und Praxis unter Beweis stellen müssen. Wer die Ausbildung erfolgreich abschließt und dem Weimarer Klinikum treu bleiben möchte, hat sehr gute Karrierechancen:  „Die Ausbildung von Pflegekräften nimmt in unserem Haus seit jeher einen sehr großen Stellenwert ein. Angesichts des immer weiter steigenden Bedarfs an Fachkräften sind wir froh, den Nachwuchs aus unseren eigenen Reihen rekrutieren zu können“, berichtet die Leiterin der Pflegeschule, Oberin Rosmarie Grunert.

 

 

  
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